Tag 2 begann mit einem überaus liebevoll angerichteten Frühstück, das keine Wünsche offen ließ.
Dann startete die geheime Mission des Tages: finde die von SAC versteckte Schatzkiste in der Nähe eines Leuchtturms , der gegenüber einer Nuklearanlage gelegen ist.
Okay, die Lage des Leuchtturms war relativ schnell gefunden und natürlich liegt alles wieder am Ar…m der Welt.
Nach schier endlosen Windungen unzähliger Kreisel (gabs hier auch ne EU-Förderung für die Dinger?) gab der Schwede, der aus Belgien kam, seltsame Geräusche von sich, die immer heftiger wurden, bis dann schließlich sprichwörtlich kurz vor dem Zieleinlauf auf den Parkplatz die Servolenkung versagte.
Es kam wie es kommen musste: Motorhaube auf (das ist für alle Schrauberherzen wie Nektar für die Bienen) und schon fanden sich etliche Teams ein, um tatkräftig zu unterstützen. Das ist echter Teamspirit: Ich kenn‘ Dich nicht, aber ich helf dir trotzdem!
Long story short: ein Dichtring an einer Servoleitung hatte sich nach nur 21 Jahren Dienst selbsttätig in den Ruhestand verabschiedet und das zeitliche gesegnet. Wer das Prinzip der O-Ringe kennt, weiß jetzt: das gibt Sauerei.
Leider muss ein Original-Volvo-Teil dafür her, da das am Wochenende aber nicht zu bekommen war, wurde improvisiert. Hoffentlich hält das, bis Zuhause Ersatz möglich ist 🤞🤞🤞


Da sich das ganze schier endlos in die Länge zog (wenn man selbst nichts tun kann zieht sich die Länge noch länger) musste wenigstens die Secret Mission noch gelöst werden. Find the treasure


Und der Leuchtturm war auch wieder ein niedlicher – in traumhafter Lage.





und endlich endlich endlich konnte es am Nachmittag weitergehen in Richtung Värmland.
