Endlich Leuchtürme

Am Morgen ging es weiter von einem regnerischen Caen aus durch eine grüne aber nebelverhangene Normandie in Richtung Brest. Und fast pünktlich zu unserer Ankunft dort, riss der Himmel endlich auf.

Erste Station war der Leuchtturm von Portzic im Hafen von Brest. Aber eigentlich waren die alten Befestigungen dort noch monumentaler in ihrer Wirkung aber weniger fotogen

Danach ging es weiter zum quasi benachbarten Petit Minou, der obwohl nur ein paar Buchten weiter landschaftlich ganz anders wirkte.

Hier rauscht das Meer schon deutlich härter auf die felsige Küste.

Was natürlich Surfer und sogar Standup-Paddler nicht aufhalten kann


Und weiter geht es die windumtoste Küste entlang zum ebenfalls nicht weit entfernten Leuchtfeuer von Saint Mathieu

Dieses liegt ganz malerisch in einer alten Abtei bzw. deren Ruinen

Und wird von einem mindestens ebenso fotogenen Semaphor flankiert

Dieser war Bestandteil des französischen Telegrafennetzwerks im 18. Jh.

Von der Anlage aus kann man in der Ferne den Leuchtturm Kermorvan sehen, den wir aber nicht mehr direkt besucht haben

Auf jeden Fall ist die gesamte Anlage mit ihren geschichtsträchtigen Hintergründen und der sie umgebenden Landschaften eine Reise wert!