in Schottland ging es am Sonnabend. Da wir die Westküstenroute bereits mehrfach gefahren sind, haben wir einmal die Strecke quer durch die Highlands genommen.
Das bedeutete für gut die Hälfte der Strecke Single File Tracks und wirklich menschenleere Gegend. Dafür Landschaft bis der Arzt kommt.
Extrem weite Ebenen (ganz anders als in Wales, wo alles sehr viel enger wirkt), karge und kahle Gipfel und hinter jedem Gipfel, um den man herumgefahren ist, ein anderer Ausblick.





Der blühende Ginster wechselte sich mit den braunen Heidekrautflächen und Mooren ab.

Irgendwann erreicht man dann die Nordküstenroute, kommt langsam zurück in die Zivilisation und kann dann am nordöstlichen Ende der Welt die beiden Leuchtfeuer an Dunnet Head bzw. Duncansby Head anschauen.


Leider fing es prompt an, richtig zu regnen, als wir dort ankamen, so dass es wieder einmal nichts wurde mit Fotos der berühmten „Stacks“, die am nordöstlichsten Ort der britischen Insel so dramatisch aus dem Meer ragen. Schade!
Von hier aus gibt es dann nur noch den Weg zurück nach Süden.
