… kennt man alternative Möglichkeiten der Energiegewinnung. Gelegentlich kommt man an einem Staudamm vorbei. Windräder sieht man übrigens auch hier immer mehr.


Mit einem Kultauto on Tour
… kennt man alternative Möglichkeiten der Energiegewinnung. Gelegentlich kommt man an einem Staudamm vorbei. Windräder sieht man übrigens auch hier immer mehr.

Nach dem anstrengenden Schwertkampf musste erstmal eine Pause sein, der Highlander-Navigator konnte sich wieder in seinen Recarositz zurücklehnen und weiter ging es immer Richtung Norden (wir Nordlichter wissen doch immer, wie wir den Norden finden).

geht es dann gleich weiter mit den Körperertüchtigungen, denn nur ein sportlicher Ritter ist ein guter Ritter.
Schwertkampf war angesagt. Immerhin gilt: there can be only one. Und das alles vor der wunderbaren Kulisse des Eilean Donan Castle (ja, das ist das Kästle aus dem Film „Highllander“).



Irgendwer hat mein Passwort gehackt…

gab es natürlich stilecht vom Dudelsack.

Nach dem Grillen hieß es dann nochmal auf zum Strand. Wie es sich für richtige Ritter gehört, müssen diese natürlich gut durchtrainiert sein. Dafür fanden dann die Highland-Games statt.
Es gab drei Disziplinen: Tauziehen, Apfelrennen und Teamtriatlon (Dreibeinlauf, Sackhüpfen und Regenschirmrennen).




gibt es da






wie der Partyplatz in Wales war der in Schottland glücklicherweise nicht. Aber auch sehr schön gelegen.

War neben dem Ausfindigmachen des Campingplatzes für die nächste Rallye-Party ein kleines Fotoshooting. Wir sollten in einem abseits gelegenen Tal ein schönes Naturphoto machen – so eins wie das Cover des Roadbooks. Ist uns doch gut gelungen, oder?


Da sie direkt auf dem Weg lagen, guckten wir uns diesen schön gelegenen Wasserfall auch gleich an. Mindestens ein Team nutzte die Gelegenheit für ein erfrischendes Bad.

